Done for you · Second Brain mit Claude
Deshalb bauen wir zuerst das Gedächtnis: ein System, das dein Business so gut kennt wie du. Aufgebaut an deinem Material, fertig übergeben, ab Tag eins benutzbar.
Für ausgebuchte OBMs, Launch-Managerinnen und Dienstleisterinnen, die schon mit Claude arbeiten und wissen: Meine Projekte sind Gebastel, kein System.
Kommt dir bekannt vor?
Die Warteliste-Mail für Kundin A muss heute raus. Ihr Claude-Projekt kennt das neue Angebot noch nicht, also kopierst du erst drei Absätze aus Notion rein und hoffst, dass du die aktuelle Version erwischt hast. Der Entwurf wird gut. Die Vorarbeit hat 25 Minuten gekostet.
Call mit Kundin B. Danach 40 Minuten Notizen einsortieren, die weder Claude noch du je wieder anschaut.
Du suchst das Launch-Debriefing von Kundin C aus dem März. Notion, Drive oder doch eine Mail? In Claude liegt es sicher nicht. 20 Minuten später hast du es, in der Zeit sind drei neue Nachrichten reingekommen.
Der Gedanke, der bleibt: Ich verkaufe Struktur und hab selbst keine.
„Meine Claude-Projekte sind Gebastel, kein System.“
„Das Projektwissen ist immer drei Wochen alt.“
„Wenn ich drei Wochen ausfalle, steht alles.“
Das Angebot
Wir bauen aus deinen verstreuten Claude-Projekten, Notion-Seiten und halben SOPs eine Wissensbasis, die dein Business wirklich kennt: jede Kundin, jede Tonalität, jeden Launch. Manche nennen so etwas Second Brain. Für dich ist es das, was deine Claude-Projekte hätten sein sollen. Gleiche Arbeitsweise wie heute, mit Fundament drunter.
„Was haben wir Kundin C im März fürs Webinar versprochen?“
20 Minuten Wühlen in Notion, Drive und Mails. Claude fragen bringt nichts, das Projekt kennt den März nicht.
„Was haben wir Kundin C im März fürs Webinar versprochen?“
3 Live-Q&As, Aufzeichnung 12 Monate verfügbar, Workbook als Bonus. Beim letzten Launch kam die Frage nach Ratenzahlung dreimal.
Antwort in 20 Sekunden · Quelle: kundin-c/launch-maerz/debriefing.mdUnd wenn du sagst „Schreib die Warteliste-Mail für Kundin A“, kopierst du vorher nichts mehr zusammen. Der Entwurf kennt Tonalität, Angebot und den letzten Launch. Aus 25 Minuten Vorarbeit wird keine.
Done for you heißt hier
Unsortiert übergeben ist ausdrücklich okay. Sortieren ist unser Job.
Danach tust du nur noch, was du heute schon tust: Fragen stellen, Texte anfordern, neues Material in einen Ordner werfen.
Es gibt kein Modul 3. Es gibt nichts durchzuarbeiten.
Der Ablauf
Notion-Export, Drive-Ordner, deine Claude-Projekte. So wie es heute aussieht.
Ein Termin zu Arbeitsweise, Kundinnen und dem, was bisher nur in deinem Kopf liegt.
Wissensbasis, Struktur, Skills, Grenzen pro Kundin. Du arbeitest währenddessen normal weiter.
Ein Termin, dann benutzt du es. Die Einarbeitung ist eine Session, kein Kurs.
Kundinnen-Daten
Du verantwortest fremde Businesses, deshalb reden wir über Rechte, bevor wir über Features reden. Das Gedächtnis lebt in einem Ordner bei dir. Wir klären pro Kundin, was reindarf, und ziehen dabei sauberere Grenzen, als dein heutiges Copy-Paste sie hat.
„Eine KI darf bei uns denken helfen. Sie wohnt nicht unbegrenzt auf deinem Rechner.“
Wer baut das
Platzhalter · echtes Foto von Kim
Hinter deine-ki-mitarbeiter.de steht Kimberly Metz. Ich arbeite täglich mit Claude und betreibe mein eigenes Business auf genau dieser Architektur: CRM, Angebote und Kundenprojekte laufen über ein zentrales Gedächtnis, das jede Kundin, jeden Deal und jeden Text kennt.
Gerade bauen wir dasselbe Prinzip für eine Launch-Strategin mit über 120 begleiteten Launches: ihr gesamtes Launch-Wissen, zentral und abrufbar für die Arbeit mit all ihren Kundinnen.
Wenn ich dir ein Gedächtnis baue, bekommst du die Arbeitsweise, von der ich selbst lebe. Kein Konzept aus einem Webinar.
Ehrliche Antworten
Klar könntest du. Deine Projekte sind der Beweis, dass du das Prinzip verstanden hast. Die ehrliche Frage ist: wann? Der Aufbau kostet einen Block von rund 20 ungestörten Stunden, und die konkurrieren bei dir direkt mit abrechenbaren Kundinnen-Stunden. Wir bauen das, was du eh vorhattest, und du benutzt es.
Das System pflegt sich beim Arbeiten. Du redest mit ihm, es sortiert. Neues Material wirfst du in einen Ordner, mehr Ablage gibt es nicht. Der Ablage-Nachmittag, den du seit Monaten vor dir herschiebst, fällt ersatzlos aus.
In einem Ordner bei dir, nicht in zwölf verbundenen Tools. Wir klären pro Kundin, was ins Gedächtnis darf und was draußen bleibt. Damit ziehst du klarere Grenzen, als dein heutiges Copy-Paste in den Browser sie zieht. Im Erstgespräch gehen wir das so konkret durch, wie du willst.
Du hast ein Zip gekauft. Nach dem Download warst du mit Betrieb, Sicherheit und Anpassung allein. Das hier ist ein Aufbau an deinem Material, mit dir zusammen, bis es läuft. Übergeben wird ein laufendes System, kein Download.
Das Setup ist ein Projekt im vierstelligen Bereich. Der genaue Rahmen hängt an deinem Material und der Zahl deiner Kundinnen und steht nach dem Erstgespräch fest. Laufend brauchst du nur dein Claude-Abo, das du schon hast. Keine versteckten Tool-Ketten, kein Zusatz-Abo bei uns.
Erstgespräch
Zwei Sätze reichen: wie viele Kundinnen, wo dein Material liegt, wie du Claude heute nutzt. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob das Gedächtnis der richtige nächste Schritt ist. Auch dann, wenn die Antwort „noch nicht“ lautet.